{"id":5952,"date":"2022-01-08T15:07:12","date_gmt":"2022-01-08T15:07:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.troesser-art.de\/?p=5952"},"modified":"2022-01-18T21:50:11","modified_gmt":"2022-01-18T21:50:11","slug":"die-ganze-scheisse-mit-der-zeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.troesser-art.de\/?p=5952","title":{"rendered":"\u201cDie ganze Schei\u00dfe mit der Zeit\u201c"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"5952\" class=\"elementor elementor-5952\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-section-wrap\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-e88433e elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"e88433e\" data-element_type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-row\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-a7785e6\" data-id=\"a7785e6\" data-element_type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-column-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-d4d33cf elementor-widget elementor-widget-heading\" data-id=\"d4d33cf\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"heading.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t<h4 class=\"elementor-heading-title elementor-size-default\">\u00c4lterer Moderator erkennt pl\u00f6tzlich die Endlichkeit des Daseins<\/h4>\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-060bd4f elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"060bd4f\" data-element_type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-row\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-be388f4\" data-id=\"be388f4\" data-element_type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-column-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-2e48996 elementor-widget elementor-widget-image\" data-id=\"2e48996\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"image.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-image\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.troesser-art.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/20220108_145649-2-550x400.jpg?v=1641653929\" title=\"20220108_145649 (2)\" alt=\"20220108_145649 (2)\" \/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-de037bc elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"de037bc\" data-element_type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-row\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-f8c37c7\" data-id=\"f8c37c7\" data-element_type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-column-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-ea55fe5 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"ea55fe5\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-text-editor elementor-clearfix\">\n\t\t\t\t<p>Es ist schwer, das Buch &#8220;Die ganze Schei\u00dfe mit der Zeit&#8221; (2020) von Hubertus Meyer-Burckhard einzuordnen. Er selbst schreibt, diese knapp 190 Seiten seien kein Roman, keine Biografie, keine Erz\u00e4hlung, ja was ist es denn dann? Es mutet eher an wie ein Gespr\u00e4ch mit den Lesenden, die er immer wieder in dem Buch pers\u00f6nlich anspricht (<i>\u201eIch gehe auf Lesetour und komme sicherlich auch bei Ihnen vorbei. Falls ich Sie doch entt\u00e4uscht haben sollte, geht der Wein auf mich\u2026\u201c) <\/i>oder pl\u00f6tzlich aktuelle Situationen w\u00e4hrend des Schreibens in den Text mit einbezieht. Und sprechen kann er gut, schlie\u00dflich ist er seit Jahren \u2013 neben seinen anderen T\u00e4tigkeiten im Medienbereich \u2013 erfolgreicher Moderator der NDR Talkshow am Freitagabend. Viele kennen das Gesicht des immer freundlichen, neugierigen, gepflegten \u00e4lteren Herrn an der Seite z.B. von Barbara Sch\u00f6neberger.<\/p><p>Schon zu Beginn fragt man sich, warum ausgerechnet ein weiteres Werk zum Thema ZEIT n\u00f6tig ist &#8211; neben den unz\u00e4hligen B\u00fcchern \u00fcber das Ph\u00e4nomen Zeit, \u00fcber das seit Anbeginn der Menschheit nachgedacht, philosophiert, geforscht, geschrieben wird. Der Autor entdeckt das<i> Jetzt der Zei<\/i>t (Untertitel des Buches:\u00a0<i>\u201cMeine Entdeckung des Jetzt\u201c<\/i>), als sei dies eine neue Erkenntnis. Vielleicht tats\u00e4chlich f\u00fcr ihn.<\/p><p>Das Buch ist vor allem einer kleinen schwarzen Kladde zu verdanken, in die der Autor (der kein Tagebuch schreibt) seit \u00fcber 40 Jahren Zitate sammelt, von alten Volksweisheiten bis zu Spr\u00fcchen gro\u00dfer Geister. In dem Buch sind gef\u00fchlt hundert solcher Zitate verarbeitet und bilden den gedanklichen Leitfaden wie eine inhaltliche Schatztruhe, aus der der Autor immer wieder sch\u00f6pft.<\/p><p>Der zweite wichtige Grund und Ausl\u00f6ser des Buches sind <i>\u201eKafka und Shaw\u201c<\/i>, beides stellvertretende Namen f\u00fcr zwei pl\u00f6tzlich aufgetauchte Karzinome, von denen er ausgerechnet am Geburtstag seiner Frau w\u00e4hrend einer Trauerfeier, als ihm der Arzt der Uniklinik Hamburg das Ergebnis der Gewebeprobe am Telefon mitteilt, erf\u00e4hrt: <i>\u201eZwei Karzinome haben sich bei mir dem Nichtraucher eingenistet. Im Zuge einer Routineuntersuchung ist das herausgekommen.\u201c<\/i> Doch sie lassen noch keine <i>\u201eT\u00f6tungsabsichten erkennen\u201c<\/i>. Nat\u00fcrlich ist das subjektiv immer ein Drama und Schock, doch das passiert t\u00e4glich tausendfach und die Dramatik, die Meyer-Burckhard hier nutzt, h\u00e4tte ein solches Szenario nicht n\u00f6tig gehabt, um sich als Krebsleidender zu outen.<\/p><p>Angesto\u00dfen durch diese neue Empfindung von Endlichkeit folgen viele Seiten in die Vergangenheit, seine Kindheit, die Mutter,\u00a0 Opa, die Studien, die 68-er und und: <i>\u201cMehr denn je bin ich mir heute dar\u00fcber im Klaren, dass mein fr\u00fches Wissen um die Endlichkeit des Lebens, um die Begrenztheit des irdischen Daseins zu einem besonderes ausgepr\u00e4gten Freiheitsgef\u00fchl und Freiheitsbed\u00fcrfnis gef\u00fchrt hat\u201c<\/i> und schlie\u00dflich f\u00fchlt er sich <i>unsterblich<\/i>, wenn er <i>fre<\/i>i ist. Welche ph\u00e4nomenale Erkenntnis!<\/p><p>Als Beispiele f\u00fcr diese Freiheit berichtet er von seinen vielen Stationen in der Welt(\u00a0<i>\u201eZwischen 1977 und 1993 wechselte ich achtmal die Stadt\u201c\u00a0<\/i>), seinen kosmopolitischen Gef\u00fchlen (\u00a0<i>\u201eHeimat ist da, wo ich nicht sein m\u00f6chte\u201c\u00a0<\/i>) oder seine tiefen Empfindungen in Waldlichtungen ( \u201e<i>Dem Wald vertraue ich mich an, im Wald f\u00fchre ich Dialoge mit mir selbst&#8230;\u201c\u00a0<\/i>). St\u00e4ndig begegnen wir seinen unz\u00e4hligen prominenten Weggef\u00e4hrten, die einen irgendwann wirklich nicht mehr interessieren.<\/p><p>\u00c4hnlich der zur Hilfe gerufenen Zitate ereilen den Lesern immer wieder ganzseitige, kernige Merks\u00e4tze des Autors wie: <i>\u201cSeitdem ich gl\u00fccklich bin, bin ich h\u00e4ufiger traurig\u201c<\/i>, die tiefgreifende Erkenntnis:\u00a0<i>\u201cDie Lebenden von heute sind die Toten von morgen\u201c<\/i> oder <i>\u201eEine Aff\u00e4re\u00a0mit dem Jetzt\u201c <\/i>und <i>\u201cJe \u00e4lter man wird, um so erotischer empfindet man die Langsamkeit\u201c \u2013 <\/i>um nur einige zu nennen. Zwischendurch erf\u00e4hrt man von der Weisheit des alten Fischers auf Mallorca, wo Meyer-Burckhard sich auf sein Haus zur\u00fcckziehen kann, nat\u00fcrlich abseits der Touristenstr\u00f6me, um \u00fcber die Entdeckung der Langsamkeit nachzudenken.<\/p><p>An den Stellen, an denen es wirklich spannend und pers\u00f6nlich h\u00e4tte werden k\u00f6nnen, bleibt es bei Andeutungen wie \u00fcber seine erkrankte Tochter,<i>(\u201eIch trage dazu bei, dass gen\u00fcgend Geld f\u00fcr solche Einrichtungen gesammelt wird&#8230;das bin ich meiner Tochter schuldig\u201c<\/i>) oder seiner eigenen Therapie, f\u00fcr die er nur einen Hinweis \u00fcbrig hat.<\/p><p>Und am Ende wieder die banale, tausendfach beschriebene\u00a0 Erkenntnis, dass einen die Leute auf der Stra\u00dfe nicht mehr mit den gleichen Blicken ansehen wie vor Jahren oder dass Barbara Sch\u00f6nefelder nach langer Zeit der Freundschaft und Zusammenarbeit sagt <i>\u201edass sie, wenn wir nicht einmal miteinander ins Bett gingen, sie nicht mehr wolle und ich nicht mehr k\u00f6nne\u201c<\/i>. Da fallen die bem\u00fchten Leits\u00e4tze \u00fcber die Zeit auf B\u00fcttenredenwitzniveau ab.<\/p><p>Zugegeben, ich mag den Autor und war neugierig, was der \u00e4ltere Herr mit dem etwas eigenartigen Titel des Buches:<i>\u201c Diese ganze Schei\u00dfe mit der Zeit\u201c<\/i> wohl meint, unabh\u00e4ngig davon, dass dieser etwas vulg\u00e4re Titel eigentlich nicht zu dem sonst so bedachten, stilvollen TV Moderator passt. Allerdings wurden meine Erwartungen entt\u00e4uscht. Ich habe das Buch an einem Nachmittag ausgelesen und war irgendwann gelangweilt von den Redundanzen wie der <i>Langsamkeit,<\/i> dem <i>Carpe Diem,<\/i> Kafka und Shaw. Er soll weiterhin seine erstklassige Talkshow im NDR machen, oder auch Romane schreiben (habe noch keinen von ihm gelesen, sollte vielleicht nun anfangen) oder Filme produzieren. Jedenfalls w\u00fcnsche ich ihm gute Besserung, hoffe, dass Kafka und Shaw ihn noch lange eingekapselt zufrieden lassen und ein angenehmes Leben mit seiner Frau Dorothea, der er das Buch gewidmet hat.<\/p><p>Interessant w\u00e4re zu erfahren, ob ein Verlag dieses recht einfache Buch auch ver\u00f6ffentlicht h\u00e4tte, wenn er nicht diesen Prominentenstatus h\u00e4tte.<\/p><h4>Die ganze Schei\u00dfe mit der Zeit\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 Meine Entdeckung des Jetzt\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0Hubertus Meyer-Burckhardt\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0Verlag Gr\u00e4fe und Unzer\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0ISBN 978-3-8338-7037-8\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0\u20ac 19,99<\/h4>\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-d280b55 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"d280b55\" 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\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 Hubertus Meyer-Burckhardt\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 Verlag Gr\u00e4fe und Unzer\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 ISBN 978-3-8338-7037-8\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0\u20ac 19,99\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0\u00a0<\/h3>\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00c4lterer Moderator erkennt pl\u00f6tzlich die Endlichkeit des Daseins Es ist schwer, das Buch &#8220;Die ganze Schei\u00dfe mit der Zeit&#8221; (2020) von Hubertus Meyer-Burckhard einzuordnen. Er selbst schreibt, diese knapp 190 Seiten seien kein Roman, keine Biografie, keine Erz\u00e4hlung, ja was ist es denn dann? Es mutet eher an wie ein [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[11,7,8,9,12],"tags":[],"class_list":["post-5952","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","category-alltageskultur","category-buecher","category-medien","category-menschen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.troesser-art.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5952","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.troesser-art.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.troesser-art.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.troesser-art.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.troesser-art.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=5952"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/www.troesser-art.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5952\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5974,"href":"https:\/\/www.troesser-art.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5952\/revisions\/5974"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.troesser-art.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=5952"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.troesser-art.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=5952"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.troesser-art.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=5952"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}