{"id":250,"date":"2017-08-14T17:39:15","date_gmt":"2017-08-14T17:39:15","guid":{"rendered":"http:\/\/web349.c5.webspace-verkauf.de\/?p=250"},"modified":"2021-01-31T12:29:52","modified_gmt":"2021-01-31T12:29:52","slug":"wunschlos-gluecklich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.troesser-art.de\/?p=250","title":{"rendered":"Wunschlos gl\u00fccklich"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"250\" class=\"elementor elementor-250\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-section-wrap\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-6ba8c71 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"6ba8c71\" data-element_type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-row\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-b63004b\" data-id=\"b63004b\" data-element_type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-column-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-c609d92 elementor-widget elementor-widget-image\" data-id=\"c609d92\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"image.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-image\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"198\" src=\"https:\/\/www.troesser-art.de\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Vogel-300x198-1.jpg?v=1593091339\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.troesser-art.de\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Vogel-300x198-1.jpg?v=1593091339 300w, https:\/\/www.troesser-art.de\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Vogel-300x198-1-230x152.jpg?v=1593091339 230w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-33e151d elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"33e151d\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-text-editor elementor-clearfix\">\n\t\t\t\t<header class=\"entry-header\"><h4 class=\"title-post entry-title\">Wann ist der Mensch zufrieden, wann gl\u00fccklich, wann wunschlos gl\u00fccklich?<\/h4><\/header><div class=\"entry-content\"><h3>Welche Rolle spielt hierbei der Wunsch selbst, dieses Verlangen und diese Sehnsucht nach Erf\u00fcllung? Und ist diese Erf\u00fcllung gleichsam auch Zufriedenheit oder sogar das Gl\u00fcck selbst? Eins ist klar: Der Wunsch ist eine zentrale Triebfeder des Menschen, fast noch gr\u00f6\u00dfer als der Wille, zumindest emotionaler und er durchzieht die M\u00e4rchen ebenso wie die Realit\u00e4t, die Warenwelt und die Religionen seit Anbeginn. Diese Sehnsucht, wunschlos gl\u00fccklich zu sein, ist also letztendlich die Sehnsucht nach einem Status ohne W\u00fcnsche, eingetauscht gegen Gl\u00fcck. So ist \u2013 oberfl\u00e4chlich betrachtet \u2013 der Wunsch eher ein Mittel zum Zweck, nicht der Zweck selbst.<\/h3><h3>Der Christ hat es einfach in dieser Frage. Er kann sich dem Leben und seinen W\u00fcnschen bedenkenlos stellen, wohlwissend, dass all dieses Streben und all die Sehnsucht, wunschlos gl\u00fccklich zu sein, relativ sind, weil dahinter immer noch der gr\u00f6\u00dfere Wunsch steht, im ewigen Leben letztendlich gl\u00fccklich zu sein. Er kann sich auf den heiligen Augustinus berufen, der eine klare Antwort wei\u00df:\u00a0<em>\u201cUnruhig ist unser Herz, bis es Ruhe findet in Gott.\u201c<\/em>\u00a0 Das ist doch eine sch\u00f6ne Aussicht, allerdings nur, wenn man trotzdem treu die 10 Gebote befolgt, selbst wenn die W\u00fcnsche des Ruhelosen auf dieser Welt Anders wollen.<\/h3><h3>Der ruhelos Gottlose hingegen muss sein Herz im Diesseits an die Hand nehmen und findet seine Ruhe nur, wenn er gelernt hat, dass Wunsch und Gl\u00fcck sich nicht unbedingt bedingen, wenn es um Zufriedenheit geht. Ihm muss der Spagat gelingen zwischen dem, was er wirklich w\u00fcnscht und dem, was er wirklich will. Zwischen dem, wovon er tr\u00e4umt und dem, was er hat oder aber haben k\u00f6nnte. Denn dann wei\u00df er, wer er ist, was er hat und was er braucht. Dann ist er zufrieden und kann gelassen jeder Verf\u00fchrung entgegensehen und jeden Traum tr\u00e4umen. Glaubt er zumindest. Daran sieht man, dass W\u00fcnschen doch viel mit Glauben zu tun hat.<\/h3><h3>Darf es noch etwas gr\u00f6\u00dfer, schneller, besser sein? In zwei Monaten kommt die neuere Version, in zwei Jahren die Turbo-Ausf\u00fchrung. In 4 Jahren gibt es das selbstfahrende Auto. In 10 Jahren das fliegende Fahrrad. In 20 Jahren das erste k\u00fcnstliche Auge. (Und in sp\u00e4testens 100 Jahren \u2013 unabh\u00e4ngig von jedem Wunsch \u2013 kommt der Tod.)<\/h3><h3>Kaufen, warten oder gar verzichten? Ist das eine erst erreicht, muss das N\u00e4chste her, sind die ersten Stufen der Lebensleiter erklommen, m\u00fcssen immer h\u00f6here erzielt werden, in rasantem Tempo und h\u00e4ngender Zunge den W\u00fcnschen hinterher, immer begierig der Erf\u00fcllung entgegen. Auf der Suche nach Zufriedenheit. Bei einem linearen Fortschrittsdenken ist Stillstand R\u00fcckschritt. Innehalten eher suspekt. Zufriedenheit kontraproduktiv, weil sie die Produktion und das Bruttosozialprodukt schw\u00e4cht. Denn warum sollte der Zufriedene kaufen, was der Gl\u00fcckliche konsumieren, wenn er wunschlos gl\u00fccklich ist? Was der Satte essen, wenn der Hunger gestillt ist?<\/h3><h3>Der Wunsch und das Verlangen sind die eigentliche W\u00e4hrung des Warenverkehrs<em>. \u201eHaben sie noch einen Wunsch?<\/em>\u201c fragt der Verk\u00e4ufer und erf\u00fcllt damit dem K\u00e4ufer wie sich selbst einen Wunsch, u.U. f\u00fcr beide notwendig zum \u00dcberleben. Und die Meinungs-forschungsinstitute ermittel in tausenden von Interviews, was die Menschen w\u00fcnschen oder w\u00fcnschen k\u00f6nnten, ob sie es nun brauchen oder nicht. Die gesamte Mode lebt davon. Das Neue kommt dann zeitnah in die Schaufenster, durch kreativ verf\u00fchrende Werbeagenturen kr\u00e4ftig umworben.<\/h3><h3>In unseren Breitengraden f\u00e4ngt die Moral des W\u00fcnschens sehr einfach an: sie beginnt beim Verf\u00fchren. Ich kann scheinbar nur gl\u00fccklich sein, wenn ich eine bestimmte Marke besitze, ein ganz bestimmtes Produkt, ein besonderes Gef\u00fchl, ein besonders Tier oder aber der Wunsch nach der Zuneigung eines ganz besonderen Menschen. Dabei kann der Wunsch schnell zum fremdbestimmten Traum werden oder gar zu einem Trauma, wenn Erf\u00fcllungssucht\u00a0 zum Zwang wird. Nicht ich will eigentlich die Marke, sondern die Marke will mich bzw. mein Geld. Und die Werbung ist die schillernde Nymphe, der verf\u00fchrerische Satan, der an meinem Wunsch-Gl\u00fccks-Rad dreht. Und kaum etwas ist sch\u00f6ner, als von Sch\u00f6nem verf\u00fchrt zu werden. Auch wenn das Sch\u00f6nere noch lange nicht das Sch\u00f6nste ist. Oder gar das Allersch\u00f6nste. Und der immer wieder gerne Verf\u00fchrte wei\u00df nat\u00fcrlich, dass selbst das Allersch\u00f6nste noch lange nicht das wirklich Allerallersch\u00f6nste ist. Aber eigentlich ist es dem rastlos W\u00fcnschenden auch egal, Hauptsache, er wird einmal mehr verf\u00fchrt. Und hat wieder den kurzen Moment vermeintlicher Zufriedenheit. Auf auf zum neuen Wunsch. Bis zum Ende.<\/h3><h3>Hat man schlie\u00dflich das Ersehnte, ist man immer noch nicht zufrieden. N\u00f6rgeln und St\u00f6hnen, Kritisieren und N\u00f6len \u2013 das ist der Mensch, dieses nie zufriedene Wesen. Es ist nie zufrieden, weil es immer neue W\u00fcnsche hat, dieses tiefsitzende sehs\u00fcchtige Verlangen, das einen zur Verzweiflung und zum tatkr\u00e4ftigen Handeln gleicherma\u00dfen bringen kann. Dem Paradigma der linearen Erf\u00fcllung gehorchend. Und jede Aba Kadraba Meditation glaubend probiert.<\/h3><h3>Was aber w\u00e4re die Welt, was w\u00e4re die Wirtschaft, ohne das Wunder des W\u00fcnschens, was w\u00e4re unser Antrieb, wenn unsere Welt paradiesisch w\u00e4re, alle W\u00fcnsche erf\u00fcllt, alle Sehns\u00fcchte gestillt? Was h\u00e4tte Adam an Eva und Eva an Adam gefunden, wenn beide keine W\u00fcnsche f\u00fcreinander und miteinander gehabt h\u00e4tten? Sie w\u00e4ren wunschlos gl\u00fccklich gewesen, paradiesisch eben, und h\u00e4tten keinen Antrieb gehabt, selbst nicht den, von der Rippe des Gegen\u00fcbers verf\u00fchrt zu werden.<\/h3><h3>W\u00e4ren sie nicht aus dem Paradies vertrieben worden, s\u00e4\u00dfen sie vielleicht immer noch tr\u00e4ge und abgef\u00fcllt unter dem Baum der Versuchung, ohne jeden Kinder-Wunsch als Beginn der Menschheit und gen\u00f6ssen ihr ewiges Gl\u00fcck ihrer Zweisamkeit. Letztendlich sind sie doch aus lauter Langeweile (oder Gottes f\u00fcgender Hand) zum Gl\u00fcck der satanischen Versuchung und der Sehnsucht nach dem Gl\u00fcck des kleinen, kurzen Momentes der Zweisamkeit erlegen. Sie haben so den Gl\u00fccksmoment mit dem permanten Gl\u00fcck des Paradieses getauscht.<\/h3><h3>Erst der Wunsch und die Zeitlichkeit lassen uns forschen und bauen, konstruieren und erfinden, sie sind die Triebfedern, die Ideen, Tr\u00e4ume und Sehns\u00fcchte wahr werde zu lassen. So ist die Vertreibung aus dem Paradies zwar das Verlassen eines permanenten Gl\u00fcckszustands, gleichsam aber auch die t\u00e4glich strebende Kraft, die Menschsein ausmacht und uns zu immer neuen, zeitlich begrenzten Momenten des Gl\u00fccks und der Zufriedenheit f\u00fchrt.<\/h3><h3>Die Kunst ist nun herauszufinden, was wirklich \u201emeine\u201c W\u00fcnsche sind, die ich wirklich will, die \u2013 wenn sie erf\u00fcllt sind \u2013 mich selbst ausmachen, ja die mich ein St\u00fcck gl\u00fccklich machen, und wenn auch nur f\u00fcr eine Zeit. Wo beginnt mein Gl\u00fcck, wo das Gl\u00fcck meines N\u00e4chsten? Hier kann das W\u00fcnschen sich mit dem Du und der Liebe koppeln: wie kann ich herausfinden, was Du w\u00fcnschst? Wie kann ich meine und Deine W\u00fcnsche abstimmen, ohne dass einer von uns zu kurz kommt? Wie kann ich meine W\u00fcnsche zur\u00fcckstellen zugunsten Deiner W\u00fcnsche, ohne dabei zu leiden? Dies herauszufinden ist oft ein jahrelanger Prozess einer Beziehung, zumal sich die W\u00fcnsche \u00e4ndern und ich morgen oft selbst nicht mehr wei\u00df, was ich gestern w\u00fcnschte \u2013 und dies auch noch bei zwei Menschen, die in N\u00e4he und Distanz miteinander Leben verbringen und dabei noch beide \u201ewunschlos\u201c gl\u00fccklich werden wollen, ein schwieriges Unterfangen, woran viele Paare scheitern.<\/h3><h3>So k\u00f6nnte das eigentlich \u201eHimmlische\u201c bereits auf dieser Welt beginnen, ist aber leider nie von Dauer. Denn die Dauer selbst ist der Feind des Gl\u00fccks, der seinen heimlichen Packt mit dem Moment geschlossen hat. \u201e<em>Werd ich dem Augenblicke sagen: Verweile doch, du bist so sch\u00f6n\u201c<\/em>\u00a0hei\u00dft es bei Goethe. Doch ach \u2013 das Verweilen l\u00e4sst den Moment schal werden und das Gl\u00fcck darin vergehen. Denn das Gl\u00fcck hat der Mensch eben durch die Versuchung mit dem Dauergl\u00fcck des Paradieses getauscht. Der n\u00e4chste Wunsch l\u00e4sst nicht lange auf sich warten. Er ist der Transmissionsriemen zum neuen Moment kurzer Erf\u00fcllung, immer wieder.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/h3><h3>So ist das eigentliche Gl\u00fcck viel eher die Geschichte eines l\u00e4ngeren Zeit-Raums, einer Lebens-Geschichte eben. Und da kommt sie wieder ins Spiel \u2013 die Dauer. Doch nicht die Dauer des Momentes, sondern die Dauer eines ganzen Lebens. Und dies braucht Zeit und Geduld. Und wer hat die schon in dem so schnell und rastlos vorbeilaufenden Leben permanenter, bunter Verf\u00fchrungen und Verhei\u00dfungen.<\/h3><h3>Am sch\u00f6nsten allerdings w\u00e4re es, als letzten Wunsch immer noch einen Wunsch zu haben, ohne zwingend auf seine Erf\u00fcllung zu warten. Dann w\u00e4re der Wunsch selbst die Erf\u00fcllung, nicht Mittel zum Zweck. Und Zufriedenheit wie Gl\u00fcck gleicherma\u00dfen. Allerdings wird es das nicht geben. Denn keiner w\u00fcrde mehr verf\u00fchrt und das System w\u00fcrde durch lauter Zufriedenheit der Menschen erstarren, auch wenn es wieder Paradies w\u00e4re. Das will keiner. Und darum w\u00fcnschen und w\u00fcnschen wir ein Leben lang, unabh\u00e4ngig von Erf\u00fcllung, Gl\u00fcck und Zufriedenheit.<\/h3><h3>Vielleicht beginnt an dieser Schnittstelle zwischen gestern und morgen der Unterschied zwischen Zufriedenheit und Gl\u00fcck: Kurze Zeit wunschlos gl\u00fccklich und\u00a0 dauerhaft zufrieden. Vielleicht gibt es aber auch eine Form von Lebenskunst, die beides vereint und nicht ausschlie\u00dft. Das w\u00e4re dann der dauerhaft Gl\u00fcckliche auf dieser Welt, das allerdings ist nur ein sch\u00f6ner Wunsch, der leider nie in Erf\u00fcllung geht. Oder aber der Wunsch selbst, wenn er nicht erf\u00fcllt wird, ist das Gl\u00fcck, weil dann das Verlangen anh\u00e4lt und sich vielleicht in Zufriedenheit verwandelt.<\/h3><h3>Doch hier zeigt sich auch das Paradoxe des W\u00fcnschens: Denn wenn ich mir w\u00fcnschen w\u00fcrde, keinen Wunsch zu haben, geht das leider nicht, denn in dem Moment ist das, was nicht erf\u00fcllt werden soll bereits erf\u00fcllt: N\u00e4mlich keinen Wunsch zu haben.<\/h3><h3>Und damit: Herzlichen Gl\u00fcckwunsch! Sie sind am Ende dieser kleinen Wunschgedanken angekommen. Und ich hoffe, diese lie\u00dfen nichts zu w\u00fcnschen \u00fcbrig. Doch das ist sicher auch nur ein frommer und hoffentlich nicht der letzte Wunsch\u2026<\/h3><h3>C Text und Bilder: Michael Troesser<\/h3><\/div>\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wann ist der Mensch zufrieden, wann gl\u00fccklich, wann wunschlos gl\u00fccklich? Welche Rolle spielt hierbei der Wunsch selbst, dieses Verlangen und diese Sehnsucht nach Erf\u00fcllung? Und ist diese Erf\u00fcllung gleichsam auch Zufriedenheit oder sogar das Gl\u00fcck selbst? 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