Es fliegt ganz ohne lauten Knall Ein altersschwacher Federball Er dient schon lange Jahr um Jahr Geduldsam seinem Sportler-Paar Doch ständig fliegen wie am Seile Wird selbst für ihn zur Langeweile Da denkt er einen Trick sich aus Und fliegt aus seiner Bahn heraus Er fliegt recht hoch und fühlt sich frei die Zwangsarbeit ist nun vorbei er fliegt im Kreis, dreht Pirouetten so kann er seinen Selbststolz retten Die Schläger nun vergeblich schlagen Und auch den Sportlern platzt der Kragen Was macht man denn in diesem Fall Ganz ohne einen Federball? So zeigt sich in dem Sport-Gedicht Beachte stets den kleinsten Wicht | | Es düste einst ein Düsenjäger Zu einem Hochsee-Flugzeugträger Er will sich dort zur Ruhe setzen Will nicht mehr durch die Lüfte hetzen Will sang und klanglos dort verschwinden Damit ihn keine Feinde finden Will endlich seine Waffen streichen in Frieden allen Feinden weichen Das die Matrosen feige fanden Und ließen ihn darum nicht landen So düst er wieder in die Luft Wo er nur Kerosin verpufft Als unten man ihn dann vergisst, denkt oben er sich eine List im Dunkeln wendet jetzt der Jäger dreht heimlich um zum Flugzeugträger Von hinten landet er nun leise Durch eine Düsenjägerschneise Er kann sie alle überrumpeln Und stellt sich quer vor seine Kumpel Nun kann kein Jäger landen, starten Der Krieg kann lange auf sie warten
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